Juni 2017
Festakt zur Enthüllung und Segnung der Hubertusstatue

Sommergottesdienstordnung 2016
In den Monaten Juli und August finden am Sonntag, jeweils  um 11:00 Uhr, gemeinsame Messen für Scheiblingstein und Weidlingbach statt und zwar jeweils am 1. und 2. Sonntag des Monats in Weidlingbach, und am 3. und 4., im Juli auch am 5. Sonntag, in Scheiblingstein.

03.Juli 11:00: Weidlingbach
10.Juli 11:00: Weidlingbach
17.Juli 11:00: Scheiblingstein
24.Juli 11:00: Scheiblingstein
31.Juli 11:00: Scheiblingstein


07.August 11:00: Weidlingbach
14.August 11:00: Weidlingbach
21.August 11:00: Scheiblingstein
28.August 11:00: Scheiblingstein


Oktober 2015

60-jähriges  Jubiläum  der  St. Hubertus Kirche  1955-2015

Sommergottesdienstordnung 2015
In den Monaten Juli und August 2015 finden jeden Sonntag, jeweils  um 11:00 Uhr, gemeinsame Messen für Scheiblingstein und Weidlingbach statt und zwar jeweils am 1. und 2. Sonntag des Monats in Weidlingbach, und am 3. und 4. Sonntag in Scheiblingstein.
05. Juli, 11:00: Weidlingbach
12. Juli, 11:00: Weidlingbach
19. Juli, 11:00: Scheiblingstein
26. Juli, 11:00: Scheiblingstein
02. August, 11:00: Weidlingbach
09. August, 11:00: Weidlingbach
16. August, 11:00: Scheiblingstein
23. August, 11:00: Scheiblingstein

Fronleichnam 2015
Die Gemeinde Scheiblingstein beteiligt sich auch heuer wieder an der gemeinsamen Fronleichnamsfeier der Pfarre St. Martin und der Stiftspfarre in Klosterneuburg:
Termin ist der Donnerstag, 4. Juni 2015, 9:00 Uhr
Festmesse in der Stiftskirche mit anschließender Fronleichnamsprozession zum Kardinal Piffl Platz über den Rathausplatz zurück zur Stiftskirche. Der 3. Altar am Stiftsplatz wird auch heuer wieder von Scheiblingstein aufgestellt und geschmückt werden.
Danach gibt es Frühschoppen im Binderstadl des Stifts mit der Stadtkapelle Klosterneuburg.
 
Peter Angermair

Sommergottesdienstordnung 2014
Die Sommergottesdienstordnung für Scheiblingstein und Weidlingbach hat sich - meiner Meinung nach - sehr gut bewährt. Die gemeinsamen Gottesdienste (am 1. und 2. Sonntag im Juli und August in Weidlingbach, am 3. und 4. Sonntag in Scheiblingstein) sind gut besucht.
In Weidlingbach lädt das ganze Jahr hindurch, nach jedem Sonntagsgottesdienst, einer der Gottesdienstbesucher zu einer Agape ein. Das Wort Agape kommt aus dem Griechischen und bedeutet "göttliche Liebe". In der Praxis ist dies eine schlichte gemeinsame Mahlfeier (Umtrunk mit Snacks oder Kaffee mit Kuchen) nach der Eucharistiefeier. Nach den gemeinsamen Messen, die im Sommer in Scheiblingstein stattgefunden haben, bzw. noch stattfinden werden, wurde ebenfalls, bzw. wird ebenfalls zu einer Agape eingeladen. Am 20.Juli hat das Ehepaar Inge und Gerhard Smrcek, zusammen mit Michael Maritsch eingeladen, am 27. Juli das Ehepaar Gusti und Willi Los und zur Agape nach der Messe am 17. August lädt Traude Pressberger ein.
In diesem Sommer findet der letzte gemeinsame Gottesdienst von Scheiblingstein und Weidlingbach am 24. August um 11 Uhr in Scheiblingstein statt.
Vom 22. bis zum 24. August hat die auch für Scheiblingstein zuständige Freiwillige Feuerwehr von Weidlingbach ausgesteckt und lädt alle Weidlingbacher und  Scheiblingsteiner  zu dem großen jährlichen Fest ein. Aus dem Erlös werden nötige Anschaffungen getätigt. An diesem Sonntag findet in Scheiblingstein, im Anschluss an den Gottesdienst, keine Agape statt. Die Kirchenbesucher sind eingeladen, ihren Durst und Hunger beim Feuerwehrheurigen zu stillen und somit einen Beitrag zum Gemeinwohl und unserer Sicherheit zu leisten.
Am Freitag, dem 15. August (Mariahimmelfahrt) findet weder in Scheiblingstein, noch in Weidlingbach ein Gottesdienst statt. In der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Weidling gibt es jedoch um 10:00 Uhr einen Pfarrgottesdienst mit Kräutersegnung.
Alle Scheiblingsteiner sind jedoch für den 15. August herzlich nach Mauerbach zum Kirchweihfest und zur Teilnahme am Festgottesdienst im Prälatenhof der Kartause eingeladen, der ebenfalls um 10:00 Uhr beginnt. Der Festgottesdienst wird von Mgsr. Dr. Laurent Lopenzu-Ndombi (Pfarrer von Gablitz, Mauerbach und Maria Rast), gemeinsam mit unserem Freund Barabara (Father Dr. Robert Barabara Tarimo aus Kenia, zurzeit in Österreich) und unserem Altpfarrer P. Sepp Froschauer zelebriert.
 

Peter Angemair
für den Pfarrgemeinderat

Christophorus-Sammlung 2014
Die MIVA (Missions - Verkehrs - Arbeitsgemeinschaft) ist ein Hilfswerk der katholischen Kirche in Österreich und Deutschland mit dem Ziel, Fahrzeuge aller Art für den Einsatz in Mission und Entwicklungshilfe zu finanzieren.
Am Sonntag nach Christophorus (24. Juli) wird jedes Jahr in allen katholischen Kirchen bei der sogenannten Christophorus - Sammlung zugunsten der MIVA gesammelt. Hierbei soll für jeden unfallfrei gefahrenen Kilometer ein Zehntel-Cent für ein Missionsfahrzeug gespendet werden.
Durchschnittlich werden mit einem Auto pro Jahr zwischen 10.000 und 15.000 km gefahren.
Dies ergibt einen Betrag zwischen € 10,00 und € 15,00.
Für Scheiblingstein und Weidlingbach erfolgt die Sammlung am kommenden Sonntag, dem 27. Juli 2014, am Ende der gemeinsamen 11 Uhr - Messe in der St. Hubertus - Kirche von Scheiblingstein. Im Anschluss an die 11 Uhr - Messe findet auch eine Auto-, bzw. Fahrzeugsegnung statt. Natürlich kann die Spende auch überwiesen werden und zwar an MIVA Austria,
4671 Stadl-Paura, IBAN AT57 5400 0000 0077 7771.
Die Spende ist steuerlich absetzbar.


Ursula Kohut
für den Pfarrgemeinderat

Erntedankaktion 2014
Le+O - Erntedankaktion nach den Sonntagsmessen am 21. & 28. Sept. 2014:
Bringen Sie bitte haltbare Lebensmittel in Kartons verpackt ....

Fronleichnam 2014
Scheiblingstein wird seit Oktober 2012 seelsorglich vom Stift Klosterneuburg betreut.
Stiftsdechant & Stiftspfarrer DI Mag. Reinhard Schandl hat die Gemeinde von Scheiblingstein erstmals eingeladen, am Fronleichnamstag (19. Juni) an den von der Stiftspfarre, der Pfarre St. Martin und den Pfarren Kritzendorf und Höflein an der Donau gemeinsam veranstalteten Feierlichkeiten (Pontifikalmesse und Fronleichnamsprozession) teilzunehmen und dazu auch einen eigenen Beitrag zu leisten.
Gerne hat Ursula Kohut im Namen des Pfarrgemeinderates die Einladung angenommen und die Vorbereitungen koordiniert.
Der bis zum Jahr 2003 in unserer Kirche verwendete Altarsockel (ein Holzrelief des Schutzpatrons, dem Heiligen Hubertus) wurde von Manfred Repper für die Gestaltung des 3. Altares bei der Fronleichnamsprozession hergerichtet. Die Herren Mag. Alfred Wimmer und Tech.Rat Ing. Gerhard Ruess stellten den Altar auf.
Für den Blumenschmuck und die Kerze sorgten die Damen Traude Pressberger, Hannelore Ruess und Lilo Angermair.
Auf dem Weg zu dem von der Gemeinde Scheiblingstein gestalteten 3. Altar (mit dem Thema "FRIEDE") wurden die Texte von Andrea Huber-Waiglein, Ursula Kohut und Alfred Wimmer gelesen.
Die Fürbitten beim 3. Altar wurden abwechselnd von Lilo und Peter Angermair vorgetragen.
 
 
 
 
 
 

Rund um Ostern 2013
Von Gründonnerstag bis Karsamstag sind dreimal täglich bis zu 19 Kinder mit ihren Ratschen durch Scheiblingstein gezogen, um die Kirchenglocken, welche - gemäß alter Tradition - während dieser Zeit zu schweigen haben, zu ersetzen. Am Karsamstag wurden in Scheiblingstein von den Ratschenkindern, welche Herr Simon begleitete, neben Ostereiern und Süßigkeiten, die sie untereinander aufteilen, € 553,00 gesammelt, welche - ebenso wie der Erlös aus dem Fastensuppenessen am 17. März in der Höhe von € 540,00 - der Frau im Weißen Hof zur Verfügung gestellt werden, die sich nur mehr mittels Sprachcomputer verständigen kann. Am Ostersonntag besuchten, trotz winterlichem Wetter, 67 Personen die von Herrn Simon zelebrierte Festmesse. Nach der Messe und der Speisensegnung verteilten die Ministranten an alle Teilnehmer bunte Ostereier.

 
 

Kirtag 2012 - Ein Fest für die ganze Familie
 

Neuer Kirchenrektor von St. Hubertus-Scheiblingstein!
Die Sonntagsmesse am 7. Oktober 2012 in St. Hubertus-Scheiblingstein wurde von Herrn Abtprimas Bernhard Backovsky, Probst des Stiftes Klosterneuburg, zusammen mit Herrn Stiftsdechant Benno Gerhard Anderlitzka und Herrn Simon Ngoc Dung Nguyen zelebriert. Bei der Messe hat Abtprimas Backovsky Herrn Simon Nguyen (Moderator der Pfarre St. Leopold-Klosterneuburg) als neuen Kirchenrektor von St. Hubertus-Scheiblingstein vorgestellt.
 
Herr Benno, Abtprimas, Frieda Uldrych, OV Heinz Uldrych (a.D.), Dr. Gottfried Schuh Bgm. a. D. (v.l.n.r.)
 
Mag. Andrea Huber-Waiglein, Herr Benno, Abtprimas (v.l.n.r.)
 
   Manfred Repper, Gertrude Repper, Ing. Wilhelm Los, Abtprimas (v.l.n.r.)
 

Christoph Kardinal Schönborn, Erzbischof von Wien, hat am 11. Juli 2012 ein DEKRET, die Teilgemeinde Scheiblingstein betreffend, ausgestellt.

Bei der Konstituierenden Sitzung des neuen Pfarrgemeinderates von St. Hubertus-Scheiblingstein am 12. April 2012 wurde zunächst einmal, neben den vier gewählten Mitgliedern des Pfargemeinderates (Roland Domele, Ursula Kohut, Mag. Elisabeth Mühlbacher & Mag. Alfred Wimmer), Gertrude (Traude) Pressberger von P. Sepp Froschauer als weiteres Mitglied bestellt.
Als Stellvertretende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates wurde in geheimner Wahl mit 5 von 6 Stimmen Ursula Kohut wiedergewählt.
Traude Pressberger bleibt ebenfalls weiterhin Mitglied des Vorstandes und ist ebenso, wie die Stellvertetende Vorsitzende, zusammen mit dem Pfarrer zeichnungsberechtigt.
Roland Domele hat die Funktion des Schriftführers übernommen.

Pfarrgemeinderatswahl am 18. März 2012
In Österreich werden an diesem Tag die PfarrgemeinderätInnen neu gewählt. Auch in unserer kleinen Kirchengemeinde in Scheiblingstein. Wir alle sind gerufen, unsere Verantwortung als getaufte Christen wahrzunehmen, der Kirche vor Ort unser Gesicht zu geben und das Miteinander aus dem Glauben zu gestalten. Gewohntes zu überdenken, Schwerpunkte zu setzen, Menschen und neuen Ideen Platz zu gewähren, den eigenen Horizont zu erweitern und frischen Wind in unsere Gemeinde zu lassen, ist dabei die große und herausfordernde Chance.
Um das Gute und Unverwechselbare in unserer Pfarrgemeinde zu entdecken, das Besondere des Ortes zu leben und die kirchliche Gemeinde die nächsten fünf Jahre entscheidend mitzugestalten, suchen wir Menschen mit Charisma und Freude am kirchlichen Leben. Wir laden Sie ein, Kandidatinnen und Kandidaten für diese verantwortungsvolle Aufgabe zu nennen oder sich selbst ins Spiel zu bringen. Kandidaten müssen Mitglieder der katholischen Kirche sein, am Wahltag des 16. Lebensjahr vollendet und in Scheiblingstein ihren Wohnsitz haben.
Falls Sie selbst für den Pfarrgemeinderat kandidieren möchten oder jemanden, der auch bereit ist zu kandidieren, als Kandidat vorschlagen möchten, setzen Sie sich bitte, bis spätestens 5. Februar 2012, mit Ursula Kohut
(Tel.: 0664-2328098, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), einem anderen Mitglied des Pfarrgemeinderates (Gertrude Pressberger, Marlene Doppler, Hannelore Ruess, Mag. Alfred Wimmer) oder einem Mitglied es Wahlkomitees (Peter Angermair, Siegfried Doppler, Ing. Gerhard Ruess) in Verbindung.
 



Das 50-jährige Priesterjubiläum von Pater Sepp Froschauer wurde mit einer Festmesse gefeiert.

An der LANGEN NACHT DER KIRCHEN (einer Veranstaltung aller christlichen Kirchen), die am 1. Juni 2012 bereits zum siebenten Mal in ganz Österreich und heuer auch in einigen Nachbarstaaten (Tschechien, Slowakei & Ungarn) und in Estland veranstaltet worden ist, hat sich erstmalig auch die St. Hubertskirche in Scheiblingstein mit vier Beiträgen beteiligt.
Die Veranstaltung in Scheiblingstein wurde von Reg. Rat Andreas Ottawa (Pfarrgemeinderat von Weidlingbach), der auch die Veranstaltung moderierte, und Gemeinderätin Ursula Kohut (Stellvertretende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates von Scheiblingstein) gemeinsam geplant und organisiert.
Im 1. Programmteil präsentierte die in Klosterneuburg-Kierling wohnhafte Sopranistin Adele Tomaschek (Mitglied der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor), begleitet von Mag. Peter Michael Zimmeter am Keyboard und Werner Forthuber am Schlagzeug, unter dem Motto "Freedom and Love" Gospellieder, aber auch drei klassische Beiträge, darunter ein Marienlied von Max Reger und Tommaso Giordanis "Caro mio ben".
Im 2. Programmteil referierte der 1942 in Tel Aviv geborene Dermathologe und frühere Primarius der Hautambulanz im Hanusch Krankenhaus in Wien Dr. Theodor Much, Präsident der liberalen jüdischen Gemeinde "Or Chadasch" in Wien, zum Thema "Wer killte Rabbi Jesus".
Der 3. Programmteil bestand aus einem Orgelkonzert von der in Taipeh/Taiwan geborenen und in Klosterneuburg-Weidling wohnhaften Organistin MMag. Yi-Ting Wu-Mittermayer mit Werken von Johann Jakob Froberger, Johann Pachelbel. Georg Philipp Telemann und Johannes Brahms. MMag. Wu-Mittermayer ist Lehrbeauftragte an der Universität für Musik und Darstellende Kunst für Orgel und Instrumentalpädagogik.
Im 4. und letztem Programmteil präsentierte im Karl Mühldorf-Heim unter dem Titel "AC(T)COUSTIC" das Scheiblingsteiner/Weidlinger Duo Leonie Kohut (Gesang) und Christoph Hauke (Gitarre) Classic Rock Nummern aus den 60er, 70er und 80er-Jahren und Austro Pop. Die beiden sind auch Mitglieder der Klosterneuburger Rock Band ACT. Die Künstler und der Vortragende haben sich ohne jegliche Gage zur Verfügung gestellt.
Die Veranstaltung in Scheiblingstein, an der insgesamt weit mehr als 100 Personen teilgenommen haben, war ein großer Erfolg.
 
Peter Angermair

Pater Sepp Froschauer feierte seinen 80. Geburtstag
P. Sepp Froschauer, der seit dem Jahre 1971 in Scheiblingstein als Priester tätig ist, zunächst aushilfsweise, aber seit dem Jahre 1996 als Moderator der beiden Mauerbacher Pfarren Maria Himmelfahrt und Maria Rast und somit auch von Scheiblingstein, hauptberuflich (Scheiblingstein ist seit dem Jahre 1807 pfarrmäßig eine Teilgemeinde von Mauerbach), ist am 4. Mai 2012 80 Jahre alt geworden.
Aus diesem Anlass haben die Mauerbacher Pfarren und die Teilgemeinde Scheiblingstein für den 6. Mai in den Prälatenhof der Kartause Mauerbach zu einem Fest unter dem Motto "Frosch hab' Dank!" (Frosch ist der Spitzname für P. Sepp Froschauer) eingeladen.
Etwa 350 Festgäste, darunter sehr viele Scheiblingsteiner, waren zu der Festmesse und dem gelungen Fest gekommen. Von den Scheiblingsteinern hat P. Sepp Froschauer ein Album mit vielen guten Wünschen und Fotos als Erinnerung an seine 40-jährige Tätigkeit in Scheiblingstein, sowie einen Gutschein für einen Sommerurlaub in Cornwall (England) erhalten.
Wegen Erreichung der Altersgrenze wird P. Sepp Froschauer mit 1. Oktober 2012 seine Funktion als Moderator der Mauerbacher Pfarren Maria Himmelfahrt und Maria Rast an Msgr. Dr. Laurent Lupenzu-Ndomi, Pfarrer von Gablitz, übergeben.
Die kirchliche Betreuung der Teilgemeinde (Filialkirche) Scheiblingstein wird nach 205 Jahren wieder vom Chorherrenstift Klosterneuburg übernommen werden.

Premiere bei Patrozinium
Die von Gemeinderätin Ursula Kohut (auch Stellvertretende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates von St. Hubertus -Scheiblingstein) und Pfarrgemeinderat Andreas Ottawa (Weidlingbach) geplante und organisierte erste gemeinsame kirchliche Veranstaltung war ein großer Erfolg!
Zur der anlässlich des Patrozinums der Maria Namen Kapelle von Weidlingbach am Sonntag, den 25. September 2011 von Pfarrer Hugo Slaattelid und Pater Sepp Froschauer konzelebrierten Festmesse mit Orgelkonzert und zur anschließenden Agape sind mehr als 60 Gläubige gekommen, je etwa die Hälfte aus Scheiblingstein und aus Weidlingbach
→ NÖN-Bericht
Weitere gemeinsame Veranstaltungen sind geplant.

Palmsonntag 2011
Am Palmsonntag (17. April) sind zum Ostermarkt im Karl Mühldorf-Heim, zur Palmweihe vor dem Heim und zum anschließenden Gottesdienst etwa 80 Scheiblingsteiner und Freunde des Scheiblingsteins gekommen.
Beim Ostermarkt konnten, neben kleinen Ostergeschenken und Osterbilletts, alle von den Scheiblingsteiner Damen Lilo Angermair, Traude Pressberger, Elfriede North, Gertrude Repper, Inge Smrcek und Gerti Vosouch hergestellten Palmbuschen und Palmgestecke verkauft werden.
Beim Gottesdienst wurde die Leidengeschichte Jesus mit geteilten Rollen gelesen:
P. Sepp Froschauer hat die Worte Jesu gesprochen, Mag. Alfred Wimmer den Text des Evangelisten vorgetragen und Hannelore Ruess alle anderen Stimmen übernommen.
 
Peter Angermair

Bernhard Backovsky CanReg, wurde im Jahre 1995 zum Probst des Stiftes Klosterneuburg gewählt.
Sechs Augustiner Chorherrenstifte (Klosterneuburg, St. Florian, Herzogenburg, Vorau, Reichersberg & Neustift in Brixen [Südtirol]) bilden die Österreichische Chorherrenkongregation. Diese Stifte haben Probst Bernhard Backowsky im Jahre 2005 zu ihren Generalabt gewählt.
Weltweit gibt es neun Chorherrenkongregationen, die am 19. Oktober 2010 in Rom den Generalabt der Österreichischen Ordenskongregation zu ihrem Ordensoberhaupt mit dem Titel ABTPRIMAS gewählt haben.
Wir freuen uns, dass ein Klosterneuburger zum Oberhaupt aller Augustiner Chorherren gewählt worden ist und gratulieren dem neuen Abtprimas ganz herzlich!
 
Peter Angermair
für den Pfarrgemeinderat St.-Hubertus-Scheiblingstein
und alle Scheiblingsteiner

Adventmarkt 2010
Der traditionelle Scheiblingsteiner Adventmarkt im Karl Mühldorf-Heim fand heuer am Samstag, den 27.11.2010 von 10:00 bis 17:30 Uhr und am Sonntag, den 28.11.2010 von 10:00 bis 17:00 Uhr statt. Die Adventkränze wurden beim Sonntagsgottesdienst am 28.11. gesegnet. Beginn der Messe war um 10:30 Uhr.
Bei Kaffee und Kuchen, Brötchen und Wein konnten am Adventmarkt in gemütlicher Atmosphäre kleine Geschenke ausgesucht werden. Es gab Adventkränze und hausgemachte Bäckereien, sowie Scheiblingsteiner Weihnachtsbilletts Flugblatt

Wallfahrt-Nachlese 2010
Seit 1995 begibt sich jedes Jahr in der letzten August-Woche, organisiert und geleitet von Georg Eckstein (Stadtrat a.D.), eine Gruppe von 30 bis 40 Wallfahrern aus der Pfarre St. Leopold in Klosterneuburg auf eine Fußwanderung nach Mariazell. Innerhalb von 3 Tagen müssen dabei ca. 126 km und 4.195 Höhenmeter bewältigt werden. Die 1. Station auf der Wallfahrt ist immer Scheiblingstein, wo je nach Wetter, entweder in der St. Hubertuskirche oder am Platz vor der Kirche eine Andacht gehalten und die erste Stärkung zu sich genommen wird. Vergangenen Donnerstag, um etwa 10 Uhr, wurde die Wallfahrergruppe von Mitgliedern des Pfarrgemeinderates von St. Hubertus – Scheiblingstein mit ihrer Vorsitzenden Gemeinderätin Ursula Kohut und einigen freiwilligen Helfer/Innen begrüßt und mit Aufstrichbroten, selbstgemachten Kuchen und Getränken versorgt. Da das Wetter schön war, wurde die Andacht im Freien abgehalten. Auch eine Scheiblingsteinerin hat sich wieder der Gruppe angeschlossen. Inzwischen sind die Wallfahrer trockenen Fußes in Mariazell angekommen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Auto nach Klosterneuburg zurückgekehrt.
 
 
 
 

Eine Glasmonstranz kam nach Scheiblingstein
Nachdem der Pfarrgemeinderat im November 2002 beschlossen hatte in der St. Hubertus-Kirche von Scheiblingstein einen Volksaltar zu errichten und den Altarraum neu zu gestalten, schrieb das Referat für kirchliche Kunst und Denkmalpflege der Erzdiözese Wien dafür einen Wettbewerb aus. Als klarer Sieger ging der Künstler Mag. Heinz Ebner hervor, der die Gestaltung eines abstrakten Altarbildes und des Tabernakels aus Fusingglas vorgeschlagen hatte und im folgenden Jahr selbst durchführte. Volksaltar, Ambo, Sessio und Kerzenleuchter wurden aus Lärchenholz mit Messingeinlagen gestaltet.
Am 9. November 2003 wurde der neue Altar von Generalabt Bernhard Backovsky gesegnet und seiner Bestimmung übergeben. Neben zahlreichen anderen Projekten stellte Heinz Ebner im Auftrag der österreichischen Bischofskonferenz im Jahre 2007 für den Besuch von Papst Benedikt XVI. in Wien ebenfalls aus Fusingglas in 600 Arbeitsstunden eine 80 cm hohe und 18 kg schwere Monstranz her, die international auf großes Interesse gestoßen ist.
Da eine Monstranz mit einem Gewicht von 18 kg für den praktischen Einsatz bei Umgängen und anderen religiösen Veranstaltungen zu schwer ist, hat der Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn, den Künstler beauftragt 3 kleinere und leichtere Monstranzen aus Fusingglas herzustellen und hat diese im Oktober 2009 den 3 territorialen Bischofvikaren seiner Diözese übergeben, damit diese ab Mai 2010 auf eine Wanderung durch die Gemeinden gehen können.
Eine dieser 3 Monstranzen kam am Donnerstag, den 17. Juni 2010 nach Scheiblingstein. Damit ist eine der ersten Monstranzen aus Fusingglas vor dem ersten Altarbild und dem ersten Tabernakel aus Fusingglas zur Aufstellung gekommen.
Ab 19 Uhr wurde die Monstranz in der St. Hubertus-Kirche von Scheiblingstein aufgestellt und gibt nun den Scheiblingsteinern und allen anderen Interessierten die Möglichkeit, sich im Angesicht der Monstranz aus Fusingglas mit einem Tabernakel und einem Altarbild aus Fusingglas im Hintergrund bei einem Rosenkranz und einer Eucharistiefeier im Gebet um den Herrn zu versammeln, um Rat und Kraft zu finden.
 
für den Pfarrgemeinderat von St. Hubertus-Scheiblingstein
GR Ursula Kohut, Stellvertretene Vorsitzende

 

 

 

Scheiblingsteiner Umgang 2010
Unter zahlreicher Teilnahme von Scheiblingsteiner Katholiken, vor allem von Kindern, fand auch heuer wieder am Sonntag, den 6. Juni 2010, der traditionelle "Scheiblingsteiner Umgang" statt, der von der Kirche über die Scheiblingsteingasse, die Lehrerwiese und den Billrothweg über die Gallanzergasse und wieder über die Scheiblingsteingasse zurück zur Kirche führte. Unterwegs wurde gesungen und von den Kindern Blumen gestreut. Bei drei Altären wurde Halt gemacht, gebetet, von Pfarrer P. Sepp Froschauer das Evangelium gelesen und der Segen erteilt.

Die 'Alte' hätte es auch noch gemacht - aber die 'Neue' ist sparsamer.

Ca. 300 Personen besuchten auch heuer wieder den Scheiblingsteiner Adventmarkt, der am 28. und 29. November 2009 im Karl Mühldorf-Heim stattgefunden hat.
Unter den Gästen waren Alt-Bürgermeister Dr. Gottfried Schuh, Vizebürgermeister Komm.Rat Fritz Kaufmann, Gemeinderat DDr. Holger Herbrüggen, Pfarrmoderator & Kirchenrektor Herr Hugo Slaattelid, Ortsvorsteher Mag. Karl-Josef Weiss und Dr. Friedrich Gleissner (langjähriger Chef des Außenhandels der Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft).
Von den Scheiblingsteiner Damen nach alten Rezepten hergestellten Vanillekipferln, Früchtebroten und anderen köstlichen Naschereien ist nichts übrig geblieben, ebenso wie von den 75 Adventkränzen, die kunstvoll geschmückt waren.
Der Reinerlös des Adventmarktes wird für die neue Heizung in der St. Hubertus-Kirche und für Renovierungsarbeiten am Karl Mühldorf-Heim (eine neue Eingangstüre) verwendet.
Gemeinsam mit „Wir Scheiblingsteiner“ ist auch die Anschaffung eines Beamers für die Scheiblingsteiner geplant.
 
 
 

Am 8. November 2009, im Anschluss an die 10:30 Uhr-Festmesse zu Ehren unseres Kirchenpatrons, des Heiligen Hubertus, feierten wir den Scheiblingsteiner Hubertus-Kirtag, zu dem nicht nur alle Scheiblingsteiner, sondern auch alle Freunde des Scheiblingsteins herzlichst eingeladen waren.
 
 
 

Beim Erntedankfest am Sonntag, den 4. Oktober 2009, konnten wir ca. 50 Scheiblingsteiner und auch eine größere Anzahl von Gästen begrüßen, darunter der Redaktionsleiter der NÖN-Klosterneuburg, der in seiner Zeitung über das Fest berichtete. Hier sein Artikel
Bereits in der Kirche konnten wir zum Schluss der Messe Fr. Barabara Tarimo begrüßen und anschließend mit ihm, bei schönem Herbstwetter vor dem Karl Mühldorf-Heim Erntedank feiern.
Etwa 50 Paar Würstel mit Senf und Semmeln wurden ebenso rasch verzehrt, wie die von unseren Damen hergestellten Kuchen und Mehlspeisen.
Auch von dem bei einem Winzer in Königstetten besorgten frischen Sturm ist nichts übrig geblieben.
Wie bereits in unserer Einladung angekündigt, konnte Fr. Barabara – von dem man auch diesmal wieder den Eindruck gewonnen hat, dass er gerne nach Scheiblingstein kommt – es sich im Rahmen seines Österreich-Urlaubes einteilen, uns zu besuchen.
Bekanntlich hat der in Tansania, am Fuße des Kilimandscharo aufgewachsene Barabara Tarimo, von 1997 bis 2002 in der Marienpfarre in Wien-Hernals gelebt und in Wien studiert. Nach Abschluss seines Doktoratstudiums hat er in der Diözese Ngong in Kenia die Leitung einer riesigen Pfarre mit 26 Außenstellen übernommen. Barabara leistet dort nicht nur seelsorgliche und missionarische Tätigkeit, sondern zu einem großen Teil auch Entwicklungshilfe.
Eine am Sonntag unter den Gästen des Erntedankfestes spontan durchgeführte Sammlung ergab einen Betrag von € 300,--, der Barabara von Ursula Kohut als „Tropfen auf einem heißen Stein“ überreicht wurde. Barabara bedankte sich herzlich, denn jeder „Tropfen“ hilft ihm bei seiner Tätigkeit.

Am Sonntag, den 6. September 2009, um 10 Uhr, hat die Freiwillige Feuerwehr Weidlingbach ihr 80-jähriges Jubiläum mit einer Festmesse in einem Zelt vor dem Feuerwehrgebäude gefeiert.
An diesem Tag hat weder in Scheiblingstein, noch in Weidlingbach ein Sonntagsgottesdienst stattgefunden. Die Kirchenbesucher beider Orte wurden stattdessen eingeladen, an dem Festgottesdienst teilzunehmen. Mehr als 20 Scheiblingsteiner/innen haben diese Einladung angenommen und sind zu dem von Kirchenrektor Herrn Hugo Slaattelid zelebrierten Festgottesdienst gekommen, bei dem Ursula Kohut als Lektorin fungierte und Lilo Angermair Herrn Hugo beim Kommunionspenden unterstützte.
Zum Schluss der Festmesse wurde (für die meisten von uns völlig neu) die Niederösterreichische Landeshymne („O Heimat dich zu lieben“, Text: Franz Karl Ginzkey, nach einer Melodie von Ludwig van Beethoven) intoniert.
Nach kurzen Festreden (u.a. von unserem Landtagsabgeordneten und designierten Bürgermeister D. I. Willibald Eigner) konnten sich die Teilnehmer beim Frühschoppen mit Fassbier, Qualitätsweinen und köstlichen Speisen laben.

Die Fronleichnamsprozession in Scheiblingstein, der „Scheiblingsteiner Umgang“, findet traditioneller Weise an dem dem Fronleichnamstag folgenden Sonntag statt. Das war heuer der 14. Juni 2009. Ausnahmsweise fand der „Scheiblingsteiner Umgang“ in diesem Jahr nicht statt.
Die Scheiblingsteiner Katholiken waren eingeladen, am Fronleichnamstag, Donnerstag, den 11. Juni 2009, um 9:00 Uhr, entweder in Mauerbach oder in Maria Rast (Steinbach) an der Messfeier und an der anschließenden Prozession teilzunehmen. Die 10:30 Uhr Messe in Scheiblingstein entfiel am 11. Juni 2009.

Die gemeinsame Wallfahrt der Pfarren Maria Himmelfahrt (Mauerbach), Maria Rast (Mauerbach – Steinbach) und der Filialkirche St. Hubertus - Scheiblingstein führte am 1. Mai 2009 nach Albrechtsberg und Grainbrunn (siehe Beilage). Für das Mittagessen waren Tische beim „Mohnwirt“ im Mohndorf Armschlag reserviert, wo man verschiedene Spezialitäten aus Mohn verköstigen konnte. Zum Abschluss gab es einen Heurigenbesuch mit gemütlichem Beisammensein. Unser früherer Pfarrmoderator Kanonikus Monsignore Dr. Walter Mick (Kanzler des Erzbischöflichen Ordinariates) war, so wie jedes Jahr, bei der Pfarrwallfahrt dabei und hielt und bei der Wallfahrtsmesse in Albrechtsberg eine seiner berühmten Predigten.

Am Karfreitag, den 10. April 2009, fand in unserer St. Hubertus - Kirche ein von Romana Pfeffer und 20 Kindern sorgfältig geplanter und mit viel Aufwand vorbereiteter Kinderkreuzweg statt.
Die Ideen für die Gestaltung der einzelnen Stationen des Kreuzweges wählte Romana aus verschiedenen Vorschlägen, die sie im Internet gefunden hatte.
15 Bilder, die während des Kreuzweges von Valerie Mühlbacher in der Kirche aufgehängt worden sind, waren ideenreich und kunstvoll von den Kindern entworfen und gezeichnet worden.
Bei den einzelnen Stationen wurden von den Kinder (aber auch von Erwachsenen) symbolisch verschiedene Gegenstände unter das eigens aus Birkenholz angefertigte Kreuz gelegt, wie z.B. das Bild eines traurigen Kindes, eine Dornkrone, ein Zeitungsausschnitt, Steine, angezündete Kerzen, "helfende Hände", ein Taschentuch, ein Verband und ein Pflaster, eine kaputte Uhr, eine schwarze Schleife und eine Blume. Es wurden aber auch Nägel in ein vor dem Kreuz liegendes Brett eingeschlagen. Die Texte des Kreuzweges wurden von Romana Pfeffer, Ursula Kohut, Marlene Doppler, aber auch von den Kindern vorgelesen.
Der Kreuzweg hat bei allen daran teilnehmenden Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern (insgesamt ca. 40 Personen) einen tiefen Eindruck hinterlassen.
Romana schreibt in einem Nachwort:
Vielen Dank an die Menschen die im Internet ihre "Kreuzwege" zur Verfügung gestellt haben - aus deren Ideen dieser Kreuzweg entstand. Vielen Dank an alle, die mit ihren Zeichnungen den Kreuzweg zu unseren Augen und mit ihrer Stimme zu unseren Ohren kommen ließen. Vielen Dank an alle die mitgefeiert haben.

 

 
 

Bei der Osternachtsfeier in unserer Mutterpfarre Maria Rast am Karsamstag, den 11. April, gab es eine Erwachsenentaufe: Die 27-jährige Scheiblingsteinerin Ivett Nikolett Nemeth wurde im Anschluss an die Osterfeuersegnung und Taufwasserweihe von P. Sepp Froschauer getauft und somit in die Kirche aufgenommen.

Der Osterfestgottesdienst in der St. Hubertus – Kirche in Scheiblingstein am Sonntag, den 12. April, der auch in Gedenken an den am 6. April 1987 tödlich verunglückten Christian Udrych und an seine erst vor wenigen Wochen verstorbene Großmutter Maria Uldrych gelesen wurde, wurde von ca. 75 Gläubigen besucht. Mit einem so großen Zustrom hatte auch Ursula Kohut nicht gerechnet, die mit ihren Kindern 40 Osterkekse gebacken und bunt verziert hatte und diese nach der Messe, zusammen mit Tessa und Thiemo verteilte. Leider kam nur jeder zweite Kirchenbesucher in den Genuss eines Kekses. Auch am Ostermontag, dem 13. April fand in Scheiblingstein ein Gottesdienst statt, der im Gedenken an die vor 2 Monaten verstorbene Scheiblingsteinerin Margareta Fekar gefeiert wurde, die an diesem Tag 90 Jahre alt geworden wäre.Der Emmausgang am Ostermontag ist ein alter christlicher Brauch, der in Österreich offensichtlich noch immer praktiziert wird, denn gezählte 18 Nicht-Scheiblingsteiner haben ihren Emmausgang mit einem Besuch der Feiertagsmesse in Scheiblingstein verbunden.

Der Ostermarkt, der am Palmsonntag, den 5. April 2009 im Karl Mühldorf – Heim stattgefunden hat, wurde von ca. 100 Scheiblingsteinern besucht. Neben Osterkarten, Osterkränzen, Osterhasen aus Stroh und Papiermaschee und anderen handgemachten Kostbarkeiten, wurden vor allem gegen eine kleine Spende Palmzweige und Palmbuschen erworben. Diese wurden bei der Palmenweihe, die vor dem Karl Mühldorf - Heim vorgenommen worden ist, von P. Sepp Froschauer gesegnet.

 

 

An dem anschließenden Gottesdienst in der St. Hubertus - Kirche haben etwa 70 Personen teilgenommen. Als Evangelium wurde dabei die Leidensgeschichte Jesu Christi nach Markus in abwechselnden Rollen vorgetragen (Evangelist: Ursula Kohut, Pilatus, Volk u. A.: Mag. Alfred Wimmer, Christus: P. Sepp Froschauer).

 

 

 

 

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